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Für unser Laser Modules Lab im Forschungsbereich Photonik suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

(Kennziffer 03/20)

Im Mittelpunkt der Forschung stehen das Design und die Anwendung von Simulationssoftware sowie die experimentelle Charakterisierung von Diodenlasern und -systemen. Ziel ist es, neue Mikrosysteme auf Basis von Nahinfrarot-Hochleistungsdiodenlasern mit integrierten Gittern und anderen optischen Komponenten wie Kristallen mit nichtlinearen Eigenschaften oder optischen Isolatoren zu entwickeln. Eine besondere Herausforderung stellt das optische und elektronische Design für Lasersysteme im gepulsten Betrieb dar.

Sie sollten über einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Master/Diplom) in den Fächern Physik oder Elektrotechnik mit Schwerpunkt Laser oder Optoelektronik verfügen. Berufserfahrungen in den Bereichen Diodenlaser, Halbleitertechnik und optische Resonatoren sind von Vorteil.

Die Herstellung von Diodenlaser erfordert lange Wertschöpfungsketten. Daher sollten Sie über ein hohes Maß an Organisationstalent sowie die Fähigkeit verfügen, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten, um die anspruchsvollen Forschungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen. Ausreichende Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind zwingend erforderlich, Deutsch sehr wünschenswert. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Die Stelle kann zum nächstmöglichen Termin besetzt werden und ist  zunächst auf 2 Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Bund).

Ein besonderes Augenmerk kommt der Gleichstellung der Geschlechter zu. Das Institut ist bestrebt, den Anteil von Frauen in diesem Bereich zu erhöhen. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung. Dazu klicken Sie bitte auf „Online bewerben“ und übermitteln uns auf diesem Wege Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 21.02.2020.  

Falls Sie noch Fragen zur Bewerbung haben, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Katrin Paschke. Tel. 030 6392 3955.
katrin.paschke@fbh-berlin.de